Goitzsche Front

By: Lysi

20. Januar 2017

0 Comments

Categories:

Tags: , ,

Die vier Bitterfelder hatten im Januar 2009 in einer Kneipe die Idee eine Band zu gründen und setzten diese auch in die Tat um. Der Bandname ließ schon einige Diskussionen, dass sie eine Nazi-Band wären, entflammen, doch „Goitzsche“ steht für einen gefluteten Braunkohletagebau in Bitterfeld-Wolfen und somit für die Heimatliebe der vier Jungs. „Front“ steht für den Zusammenhalt innerhalb der Band.

Besetzung:
Bocki – Gesang
Ulze – Bass
TT – Schlagzeug
Maxi – Gitarre

Zunächst spielten sie Coversongs, bis jedes Bandmitglied auf seiner Position genügend Erfahrungen sammeln konnte. Von da an spielten sie eigene Lieder, wobei sie sich für den Deutschrock mit Punkrockeinflüssen entschieden. Zu ihren Vorbildern zählen Berliner Weiße, Böhse Onkelz und Verlorene Jungs. Schnell fanden auch die ersten Auftritte unter Freunden statt.

Im April 2012 ging Goitzsche Front ins Studio, um 10 ausgewählte Lieder in vier Wochen neben Beruf, Ausbildung und Studium einzuspielen. Heraus kam dabei ihr Debütalbum „Musik ist mein Blut“. Durch die Anerkennung von Freunden und Familie und durch diverse Reviews hat sich die harte Arbeit, zahllose Stunden im Proberaum, der übermäßige Kaffeekonsum und die daraus resultierenden schlaflosen Nächte, laut eigener Aussage der Band, gelohnt.

Am 14.November 2014, erschien das Album “…aus Ruinen”, mit den Erfolgssongs, wie “Die Axt aus der Provinz” oder “Goitzsche Front”.  Und für das aktuellste Album “MO[NU]MENT”, haben sich die Bitterfelder wieder etwas Zeit gelassen, dieses erschien am 15.01.2016 und enthält Ohrwürmer wie “Schweinepriester” oder “Männer aus Stahl”.

Wir wünschen der Band alles erdenklich Gute für die Zukunft.

Ein herzliches Willkommen bei Rock Inside an Goitzsche Front

Schreibe einen Kommentar

Your email is never published nor shared Required fields are marked *

*

vierzehn − zehn =