Serum 114 in Köln

By: Lysi

21. Januar 2017

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Wenn Serum 114 uns nach ihrem Klasse Album „ Kopfüber ins Nichts“ dazu auffordern die Clubs zu stürmen, dann kommen wir dem auch gerne nach. Ausgesuchte Location diesmal  die Essigfabrik in Köln. Ein Grund  mehr für mich in die alte Heimat zu fahren. Kurz noch  unseren beiden Moderatoren Pogoluder und Master of Disaster eingesackt und los ging es.

Wir waren recht früh vor Ort, also erstmal an die nächste Tanke und Zeit für das erste Kölsch 😉

Die Zeit bis zum Einlass vertrieb man sich mit Fotos schießen, Radio- Flyer verteilen (ja, wir arbeiten auch) und Blödsinn labern. Hier auch nochmal Grüße an die Truppe aus Bitburg, auch wenn ihr das Mischungsverhältnis von Wodka-Energy nicht wirklich beherrscht- es beträgt nicht 90:10 😉

Nach dem Einlass ging es erstmal an die Merch-Stände von Serum und Scherf &Band.  Mit Daniel Scherf gab es ja bereits im Juni ein Interview per Mail, umso mehr haben wir uns gefreut ihn persönlich kennen zulernen.

Noch schnell ein kühles Blondes und dann ging es auch schon los mit Scherf & Band.  Es gab ohne große Umschweife gewaltig was auf die Ohren.

Das Publikum brauchte keine Aufwärmphase und war sofort dabei. Was( Verschnauf-) Pausen oder auch Ansagen anging, war die (absolut sympathische) Band recht kurz angebunden; man merkte das sie Lust hatten ihre Musik zu präsentieren.  Zu diesem Auftritt gibt es nur ein Fazit:

Das war ein ganz toller Auftritt, welcher dem „ausgelutschten“ Begriff des „Anheizers“ vollends gerecht wird.

Kleine Umbauphase und dann ist es soweit:  Serum 114 sind auf der Bühne.  Und eines gleich vorne weg: Der Name der Tour ist hier Programm!

Denn gleich beim dritten Song „ Adrenalin“  flog Esche auch schon ins Publikum. Auch Markus ließ es sich nehmen in den Circle Pit abzutauchen. Die Band brannte zwei Stunden lang ein Feuerwerk  ab- Serum trieben mit unnachahmlicher Power nach vorne und gönnte weder sich, noch der tanzenden und schwitzenden Menge eine Pause.

Die erste ruhigere Zugabe fand hinten am Mischpult statt und Esche ließ erstmal eine Flasche Jacky rumgehen.  Zitat: „ ey, das ist nicht euer Ernst?!“ als die Pulle so ziemlich leer wieder bei ihm ankam 😉 Warum jede Band meint in Köln „Viva Colonia“ spielen zu müssen bleibt mir ein Rätsel, aber Köln wäre nicht Köln wenn das Publikum nicht auch da steil mitgehen würde.

Für die zweite Zugabe ging es nochmal auf die Bühne, für Rampensau Esche wieder sportlich ins Publikum und die Jungs gaben nochmal alles.

Kollektives Ausrasten im Publikum und viele glückliche verschwitze Gesichter- Serum 114 können ihre Fans von der ersten Minute an mitreißen.

Dann verabschiedet sich eine sichtlich begeisterte Band von einem beseelten Publikum. Nach dem Konzert ließ es sich diese publikumsnahe Band nicht nehmen Autogramme zu schreiben und Fotos zu machen.

Ein rundherum gelungener Abend- Hammer Konzert!

Cheers, Nicci

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