„Fick dich Mike „ !!!

Unter diesem Motto schien am Samstag dem 19.10.2010 alles für Neurotox zu stehen, aber beginnen wir von vorne.

Wir folgten also der Einladung von Marius, Benny, Mario und Mike um gemeinsam ihren 6. (ich behaupte immer Noch die 5 haben sie im Suff vergessen) Bandgeburtstag zu feiern.
Wir sind übrigens Mandy und Daniel. 😀

Gut gelaunt ging die Reise gegen 16:00 Uhr Richtung Dinslaken. Auf der Fahrt wurden natürlich nochmal Neurotox-Texte geübt, wir wollten ja nicht mit Unsicherheit auffallen, leider spielten uns Baustellen und das Wetter nicht in die Karten, so dass wir mit leichter Verspätung das vermeintliche Ziel erreichten.

Unser Navi leitete uns mit den Worten: “Sie haben ihr Ziel erreicht“ in die Thyssenstraße, aber leider auf der falschen Seite, dennoch haben wir alles abgesucht und immerhin eine Kartbahn gefunden und uns dann entschieden doch nochmal eine Einfahrt später zu schauen. Dort angekommen fanden wir gleich Mario (mal wieder mit Handy am Ohr), sofort einen Parkplatz (REALMARKT FTW) und die dritte Person mit der wir uns noch treffen wollten.

Endlich in Walzwerk angekommen wurden wir so herzlich begrüßt, wie wir es von Neurotox gewohnt sind und der Merchstand wurde in Beschlag genommen um die Wartezeit zu überbrücken. Hier fand man neben jeder Menge Bandklamotten übrigens auch die ersten Ableger aus Marius neuem „Modelabel“  http://www.antirockstar.de  (Ich freu mich schon auf meine Größe)

Um ca. 20:15 war es dann soweit und die Jungs von „Delirium Rock’nRoll“ (Die Gewinner des Bandvotings)  eröffneten die Show.

Mit Songs wie „Hol mich hier raus“, „Leuchtfeuer“, „Unter meiner Haut“ und etlichen mehr war das Publikum schnell aufgeheizt.
Anders als man es leider oft gewohnt ist, füllte sich der vordere Bühnenbereich recht schnell. Leider bedeute das für mich mehr hören als sehen. Aber heyyyyyy, ich kann endlich sagen, ich habe DRR mal live gesehen und ich bin sehr froh darüber.

Nach der obligatorischen Zugabe sollten F.U.A die Bühne entern. Die niederländische Punkband, die ich zuerst in England und oder Amerika beheimatet habe, kündigten ja bereits auf Facebook viel Spaß und jede Menge gute Laune an.

Dies unterstrichen sie, gleich mit der Auswahl ihres ersten Songs  „Cheers“ (https://www.youtube.com/watch?v=E40NVZLSZu0), der auch die letzten #Hinterstereihemuffel nach vorne zum Pogo zwang.
Das die vier, rund um Gesangsfrau Daphne, Drummer Sander, Bassisten Bakkie und Gitarristen Mitchel auch ruhig und ernst können, zeigte der für mich beste Song „Pychotic“ (Met dit Lied heb je mijn hart gewonnen).

Nach etlichen weiteren Songs sollte folgen, worauf alle gewartet haben. Es ertönte das Intro von „Neurotox“. Ein Mischmasch aus Radio rauschen, Ansagen und bekannten Oldies, wie „eine Insel mit 2 Bergen“ brachten die Crowd zum lachen und mitsingen. Der persönliche Favorit meiner Frau war Pipi Langstrumpf… 😀

Benny’s erste Aufforderung an uns sollte „Küss mich“ sein aber es ist leider niemand gefolgt ^^.  An dieser Stelle kommen wir zurück zum Anfang. Mario machte die übliche Anwesenheitsprüfung und fragte in die Runde „Dinslaken habt Ihr Bock“, worauf das Publikum ordnungsgemäß antwortete „FICK DICH MIKE“. Als dies aber für Marios Geschmack mit zu wenig Elan und Mittelfingern aus den hinteren Reihen erfolgte, wurde der Vorgang diverse Male wiederholt und das Motto des Abends war geboren. Auch „Mein Kaff“  und „Mutti hat mich Lieb“ standen auf der Set List. Aber ich denke, am meisten im Gedächtnis geblieben ist der „Freibiersong Sommer in St.Tro(m)petz“.
Bei diesem konnte man  nämlich ein Freibier ergattern, indem man sich mit heruntergelassener Hose oder Oberkörper frei, mit auf die Bühne stellte, leider waren die Anblicke nicht immer nur schön aber ich würde lügen wenn man nicht auch nette „Dinge“ gesehen hätte. Hier folgte dann auch die Bierdusche des Abends, weil viele ihr Bier dazu nutzten, es wie bei einer Siegerehrung zu schütteln (ich habe noch am Sonntag Reste davon auf meiner Brille gefunden).

Zwischen den Songs und Aktionen war natürlich immer wieder Platz für ein gepflegtes „FICK DICH MIKE“. Wobei  Mike scheinbar einen Premiumfan im Publikum hatte, der auf diesen Ruf immer auch ein „ICH LIEBE DICH MIKE“ erschallen lies.

Wenn ihr euch jetzt fragt: „Wer ist eigentlich dieser Mike?“, das ist einfach erklärt. Mike sollte kurzfristiger Ersatzdrummer sein, als die Jungs quasi über Nacht ohne da standen. Aus dem Kurzfristig sind inzwischen 8 Monate geworden „Danke Mike!!!“. Mike ist also der Neue und drummed jetzt öfter und als der Neue ist man an allem schuld was schief geht. Wodurch dann eben das lieb gemeinte „FICK DICH MIKE“ entstand.

Neben Ihren eigenen Songs hatten die Herren auch 2 Coversongs vorbereitet, einmal  “Das  schlimmste“ von den Kassierern und einmal „Cordula Grün“ von Die Draufgänger.  Nach vielen weiteren Songs und Danksagungen an die Crew  war dann der erste Teil des Abend beendet und wir gingen zur Aftershowparty über. Diese zu finden entwickelte sich zu einer kleinen Herausforderung, welche wir aber mit Bravur gemeistert haben.

Einmal das Ziel erreicht wurde ein letztes Bier und eine letzte Sprite bestellt. Es wurden neue Pläne für uns  und die Jungs geschmiedet (Seid also gespannt was da so Kommt). Ein letztes Mal alle drücken, worauf wir (Mandy  und Ich) unsere 2 stündige Heimreise antraten, die mit einem Zwischenstopp beim Fastfoodrestaurant unseres Vertrauens und dem Aufschlag auf unserer heimischen Matratze um 4:30 Uhr endete.

Fazit: Wer brauch schon 5 Jahre wenn man auch 6 feiern kann! Es war ein durchweg gelungener Abriss in 4 Akten (3 Bands+Aftershow) und was man sagen kann, wir sind froh ein Teil davon gewesen sein zu dürfen.

Wir (Mandy & Daniel) bedanken uns für die Einladung und sind gern auch zur nächsten Feier wieder dabei.

Wir das Rock Inside-Radio freuen uns darauf bald enger mit Marius, Mario, Benny und Mike zusammenarbeiten zu dürfen.

In diesem Sinne endet dieser Bericht mit einem gepflegten   „FICK DICH MIKE
viel Spaß beim lesen.

Daniel

Für Rock-Inside-Radio ©

2 Kommentare
  1. Chris
    Chris sagte:

    Der Bericht ist ja eigentlich ganz gut, also Inhaltlich. Aber so krass voll mit Rechtschreib und Grammatikfehlern, das macht keinen Spaß zu lesen. Überschrift – erstes Wort, erster Fehler… Und so gehts durchgehend weiter. Also da wäre es gut wenn ihr da vorher mal Korrektur lest!

    Antworten

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