Konzertbericht Hämatom „Das Laute Abendmahl“ am Karfreitag 30.03.2018 im „Aladin“ in Bremen

By: Lysi

21. April 2018

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Nach meiner Specialsendung mit Crash als Gastgeber und Haerbaert fuhren wir drei gegen 19.30 Uhr nach Bremen.

Am „Aladin“ angekommen, fanden wir eine riesige Warteschlange vor. Die Stimmung war super und wir lernten den ein oder anderen Wartenden kennen. Aus allen Himmelsrichtungen kamen die Konzertbesucher.

Der Einlass begann um 20 Uhr, es ging erstaunlich schnell und das „Aladin“ füllte sich. Das Konzert war komplett ausverkauft, denn bereits zum dritten Mal waren Hämatom am Karfreitag in Bremen im „Aladin“ zu Gast und wie wir den Plakaten entnehmen konnten, werden sie auch nächstes Jahr am 19.04.2019 zur gleichen Zeit, am gleichen Ort sein.

Wir gönnten uns das ein oder andere Bier und warteten auf die erste Vorband des Abends. Dies war die Band Schattenmann aus Nürnberg. Es war jetzt 21 Uhr. Ich kannte die Band vom Rock Inside Radio und wusste, dass die Jungs was drauf haben. Viele der Konzertbesucher kannten Schattenmann nicht und wie mir Haerbaert, als er vom Merchstand zurück kam, erzählte, waren die Jungs der Band schon sehr aufgeregt und hofften, dass sie gut ankommen würden. Meiner Meinung waren die Bedenken totaler Quatsch. Am 2. März erschien ihr Debütalbum „Licht an“. Die Band wurde Ende 2016 gegründet und durfte heute Vorband von Hämatom sein. Wie geil ist das denn? Nach 20 Minuten verließen die Jungs total happy die Bühne.

Schattenmann

 

Nach einer Umbauphase auf der Bühne kam dann um 21.40 Uhr die 2. Vorband des Abends „JBO“. Sie wurden vom Großteil der Gäste mit lautem Grölen, Gesang und Klatschen empfangen. Fast alle Besucher um mich herum, konnten bei Liedern wie „Alles nur geklaut“ und „Unter sieben Brücken“ von JBO mitsingen. Sie hatten einige ihrer berühmten Cover in einem Medley zusammengefasst und auch eigene Lieder im Gepäck. Nach mehr als einer Stunde wurde die Bühne für Hämatom vorbereitet.

J.B.O.

 

Endlich war das lange Warten vorbei. Es war ja schließlich schon 23.30 Uhr. Die Show erinnerte an die von „Wir sind Gott“, jedoch waren diesmal nicht die Schatten von Nord, Ost, Süd und West zu sehen, sondern es lief ein Film über Soldaten auf der Leinwand und der Song „Todesmarsch“ wurde dazu im Hintergrund gespielt.

Die Vorhänge fielen und endlich waren sie da. H Ä M A T O M!!!

Wir waren außer uns und grölten mit dem ersten Song „Zeit für neue Hymnen“ aus dem neuen Album „Bestie der Freiheit“ ALLE mit. Die Stimmung war gigantisch im ausverkauften „Aladin“. Weiter ging es mit dem Lied „ Mein Leben – meine Regeln“. Ich kämpfte mich ein Stück nach vorne um gute Fotos zu ergattern. Es war ein Gedränge und super heiß. Weiter ging es mit Songs wie: „Tanz aus der Reihe“, „Säulen des Wahnsinns“, „Warum kann ich nicht glücklich sein“, „Lange nicht perfekt“ und etwas ältere Lieder wie „Fick das System“, „Schutt und Asche“, „Made in Germany“, „Alte Liebe rostet nicht“ und natürlich wieder Lieder vom neuen Album „Lichterloh“ und „Mörder“. Mit einer grandiosen Bühnenperformance und Equipment gab es zu jedem Lied das passende Bühnenbild. Ähnlich wie bei den Musikvideos aufgebaut. Das finde ich bei Hämatom immer sehr spannend und abwechslungsreich. Um 1.45 Uhr sangen sie den „letzten“ Song „Kids“. Wir waren durch geschwitzt und hatten kaum noch eine Stimme vom mit singen. Nach einiger Zugabe rufen, spielten sie die letzten beiden Lieder des Abends „Wir sind Gott“ und „Leck mich“. Um 2 Uhr war dann das Konzert endgültig beendet. Zum Ausklang lief „Todesmarsch“ auf Tonband.

Eure Bumblebee für Rock Inside Radio

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