Konzertbericht vom 30.06.2018 Nö Festival in Rehsen

By: Mel

26. August 2018

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Nach langem warten war es endlich mal soweit. Am Samstag dem 30.06.2018 fand in Rehsen bei Lutherstadt-Wittenberg und nur wenige Kilometer von mir entfernt, das “Nö-Festival”, ein kleines aber feines und alternatives Festival statt. Es war auch etwas ganz besonderes, denn dort trafen ganz verschiedene Musikrichtungen wie Punkrock, Rock, Rap und Hip-Hop aufeinander.

Naja zumindest fast: es gab zwei Bühnen, die Main-Stage und die Forrest-Stage. Auf der „großen“ Bühne starteten, mit etwas Verspätung “ATB” (Streetrock) aus Wörlitz und gaben eigene, sowie sehr cool gecoverte Hits zum Besten.

Weiter ging es mit “Plattensprung”, Sie nennen Ihre Musikrichtung Drexpop, kommen aus Bitterfeld und waren mit Ihren Songs doch schon einigen im Publikum bekannt. Wobei ich Sie zum ersten Mal sah und hörte.

Jede der 4 Gruppen hatte eine ca. 50min. Spielzeit, und dazwischen gab es wie üblich kleine Umbaupausen. Leider gab es den ganzen Abend über technische Probleme, die die Bands allerdings nicht verschuldet hatten. Dem super Abend tat das kein Abbruch! Auf der zweiten Bühne macht “Veit” den Anfang, danach meldet sich “Bäm Bambule”, der ja bei der CD „Zuckerbrot und Peitschenhiebe“ von OhrenTod einen Gast Auftritt hat zu Wort.

Später war er dann natürlich noch zusammen mit den Jungs von “OhrenTod” auf der Hauptbühne zu sehen.

Danach betraten “Able2Nothing” aus Gräfenhainichen, mit Ihrer gewohnt rockig, rotzigen Musik die Bühne. Spätestens bei dem doch in unserer Gegend schon bekannten Song „Nur einmal“ sangen alle mit.

Als Zugabe gab es noch das Broilers-Cover „Meine Sache, Mein Problem“ im Duett mit Felix von OhrenTod. Dies brach dann endgültig das Eis zwischen dem Publikum und der Band.

Lange musste ich warten, aber nun kamen OhrenTod. Die Punkrocker aus Jessen. Ihre Lieder sind mir natürlich alle bekannt und ich sang lauthals zu „Falsche Freunde“, „Abrechnung“, „Unser Captain“ und vielen mehr mit.

Als echtes Highlight empfand ich, dass bei ihrer Single “Liebe auf Rezept” links und rechts neben der Bühne Bengalos gezündet wurden.

Im Anschluss des offiziellen Programms, legte noch ein DJ auf und unterhielt die Anwesenden bis in die frühen Morgenstunden.

Mein Fazit: Es war ein super Abend an dem man merkte, dass Musik einfach verbindet. Frei nach dem Motto „Musik ist keine Masche, Musik ist Leidenschaft“.

Wer sich die Bands ansehen will kann folgende Links anklicken:

https://www.facebook.com/Bambulerap/

https://www.facebook.com/Plattensprung/

https://www.facebook.com/abletonothing/

https://www.ohrentod-band.de/

eure Chaosjacky für Rock Inside Radio

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